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Das perfekte Selfie

Wir alle werden mit Selfies von den unterschiedlichsten Personen auf den vielen Social-Media Plattformen bombardiert. Die Frontkameras der Smartphones werden von Jahr zu Jahr besser, es gibt immer mehr Gadgets wie zum Beispiel ein kleines Ringlicht für das Smartphone oder einen Selfiestab und auch immer mehr Apps werden entwickelt, sodass die Selfies auf verschiedenste Arten mit Filtern oder ähnlichen Tools bearbeitet werden können. Auch viele Berühmtheiten veröffentlichen ab und zu ein Selfie, wo ihre Haut einfach perfekt glatt ist oder die Zähne einfach nur strahlen. Alles sitzt, es ist der perfekte Winkel mit der besten Beleuchtung, warum bekommt man selbst kein so gutes Selfie hin? Wie entsteht das perfekte Selfie? Was steckt alles dahinter? Worauf sollte man achten? Das klären wir in diesem Blogbeitrag, indem wir euch viele Tipps für euer perfektes Selfie geben!

Für die, die es bisher noch nicht wissen: ein Selfie ist ein Selbstporträt.

 

  1. Auf die Kameraqualität achten

Mittlerweile werden viele Selfies mit hochwertigen Kameras geschossen, da die Smartphoneauflösung meist nicht ganz ausreicht. Auch wenn die Frontkameras der Smartphones immer besser werden und sich weiterentwickeln, sind sie der normalen Kamera der Smartphones immer noch unterlegen. Deshalb sollte man versuchen, die normale Kamera des Smartphones zu benutzen, um hochwertigere Selfies zu erhalten. Wer die Möglichkeit hat, der sollte seine richtige Kamera verwenden, denn die Qualität einer richtigen Kamera ist deutlich besser als die des Smartphones. Doch mittlerweile gibt es auch „Mini-Objektive“ für die Kamera des Smartphones, die man daran befestigt, um bessere Fotos zu schießen. Es gibt viele verschiedene Objektive für das Smartphone, die auch unterschiedliche Aufnahmen erzeugen und sogar relativ günstig sind. Das heißt also, wer hochwertige Selfies aufnehmen will, sollte sich Gedanken um die Qualität der Kamera machen, denn eine schlechte Qualität kommt nicht so gut an und gleichzeitig ist es auch viel schwerer das Selfie im Nachhinein zu bearbeiten.

 

  1. Das richtige Licht

Besonders natürliches Licht, welches der Haut schmeichelt und auch für eine gute Qualität sorgt, eignet sich um Selfies zu machen. Am besten stellt man sich vor ein Fenster oder sucht eine natürliche Lichtquelle, die sollte jedoch nicht zu stark sein, denn ansonsten wird das Selfie zu stark überbelichtet und die Haut wird auf einmal ganz blass, genauso wie die weiteren Farben auf dem Selfie.

Natürlich hat man nicht immer das perfekte Licht, denn später abends oder an regnerischen, dunklen Tagen wird man nicht viel auf dem Selfie erkennen. Auch der Blitz sorgt für ein Zusammenkneifen der Augen und meist entsteht dabei einfach kein schönes Selfie. Dafür gibt es mittlerweile auch viele Lösungen, wie zum Beispiel ein kleines Ringlicht, welches man auf das Smartphone draufklemmen kann. Dabei entsteht nicht nur ein schönes Licht, sondern auch helle Ringe um die Augen, was natürlich gewöhnungsbedürftig ist, je nachdem was einem gefällt. Dann gibt es noch Schutzhüllen mit Beleuchtung, sodass man auch jeder Zeit ein gutes Licht dabeihat. Im Gegensatz zum Ringlicht ist das sehr praktisch, denn das Ringlicht ist nicht sehr handlich am Smartphone, weshalb sich für unterwegs die Schutzhülle mit der Beleuchtung für das Smartphone mehr eignet. Richtige Influencer besitzen auch Studiolichter, die natürlich viel mehr Licht abgeben. Damit kann man auch den Hintergrund gut beleuchten, sodass das Selfie am Ende einfach nur noch perfekt aussehen kann.

 

  1. Der perfekte Winkel

Das ist wohl einer der schwierigeren Parts, denn hier muss jeder für sich ausprobieren, welcher Winkel einem selbst am meisten schmeichelt. Man sollte doch darauf achten, dass egal bei welchem Winkel, dass Gesicht nicht verzerrt wird und man auch noch alles sieht. Die meisten Influencer fotografieren ihre Selbstporträts nicht direkt von vorne, sondern etwas seitlicher und natürlich auf ihrer Schokoladenseite. Meistens einen Tick nach oben, sodass die Augen schön geöffnet wirken. Am besten macht man gleich mehrere Selfies aus verschiedenen Perspektiven, sodass man herausfindet, was bei einem am besten aussieht und am Ende kann man sich das schönste Selfie heraussuchen.

 

  1. Den Hintergrund nicht vergessen

Meistens achtet man bei einem Selfie nur auf sich selbst, ob man gut aussieht und die Haare auch sitzen. Jedoch vergessen viele den Hintergrund, der genauso entscheidend ist, wie ihr selbst. Keiner will euer Chaos im Hintergrund sehen oder vielleicht sind andere Menschen, die ihr nicht kennt und deshalb könnt ihr dann das Selfie auch nicht ohne die Zensierung der Gesichter posten. Schaut euch kurz vor dem Aufnehmen des Selfies einmal um, ob nichts im Hintergrund ist, was ihr nicht mit der Welt teilen wollt. Am besten sucht man sich auch einen neutralen Hintergrund aus, damit er nicht von eurem Gesicht ablenkt. Es gibt auch Fotoleinwände, sodass man einen einfarbigen Hintergrund hat und somit die volle Konzentration auf eurer Gesicht fällt.

 

  1. Weitere Gadgets benutzen

Der Arm ist zu kurz, um den perfekten Winkel zu erreichen? Dafür gibt es den Selfiestab, der das Selfie machen einfacher macht. Man klemmt das Smartphone ein und steckt das Kabel rein, sodass man am Ende des Stabes auch den Auslöser betätigen kann. Den Stab kann man in verschiedenen Längen einstellen und auch der Winkel lässt sich einstellen. Am besten probiert man einfach etwas aus.

Man kann auch den Selbstauslöser betätigen, sodass man das Smartphone einfach irgendwo abstellt und man sich mehr auf sich selbst konzentrieren kann. Dafür gibt es auch ein Stativ für das Smartphone, sodass es auch gut stehen bleibt und auch hier kann man mit dem Winkel etwas herumspielen.

 

  1. Wer will, kann das Selfie bearbeiten

Das ist kein Muss, jedoch wird heutzutage bei fast jedem Selfie geschummelt. Die Zähne etwas heller, damit sie nicht all zu gelb aussehen. Die Haut etwas weichzeichnen, damit man die kleinen Unreinheiten nicht erkennt und zu guter Letzt noch einen Filter drauf, damit die Farben viel harmonischer wirken. Hierfür gibt es Bearbeitungsprogramme für den Laptop, wie zum Beispiel Photoshop oder auch viele Apps, wie zum Beispiel Facetune oder Afterlight. Aber auch die Social-Media Plattformen bieten selbst schon viele Filter oder andere Bearbeitungsmöglichkeiten an, sodass man gar nicht mehr viele Apps extra dafür braucht.

 

  1. Natürlichkeit ist wichtig

Auch wenn viel bearbeitet und gestellt wird, es ist immer noch wichtig, die Natürlichkeit beizubehalten. Es sollte keine unnatürliche Pose sein, auch das Lächeln sollte nicht gestellt sein und zu viel bearbeiten fällt auch auf. Viele Social-Media Plattformen entwickeln sich mehr in die Richtung Realität als Scheinwelt, weshalb die User lieber natürliche Selfies liken anstatt überbearbeitete Selfies, wo der Mensch total gestellt und unsympathisch aussieht.

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